Herzlich Willkommen!

Ihr seid auf der Landing Page meines Blogs gelandet. Ich nehme mal an, das ist Euch schon klar gewesen und Ihr seid nicht zufällig hier? Gut. Nun ja, der Name verrät dem eingeweihten bereits Einiges. Aber für alle, bei denen noch nichts klingelt, hier die Erläuterung:

Dieses Blog beschäftigt sich mit der Dokumentation meiner persönlichen Reise in die finanzielle Unabhängigkeit. Ich habe mich vor etwas über einem halben Jahr aufgemacht, eben diese anzustreben. „Finanzielle Unabhängigkeit“ bedeutet dabei für mich „gut leben können, ohne arbeiten zu müssen“. Zu dem Thema gibt es hunderte Seiten im Netz. Ich schreibe dieses Blog hier nicht als eine weitere solche „informative“ Seite. Hier soll Niemand etwas lernen, ich gebe auch keinerlei Tips und schon gar keine Beratungsleistung ab!! Ich habe mich dazu entschlossen, das Abenteuer auf mich zu nehmen, die „niedere Welt“ der Notwendigkeit des täglichen Broterwerbes zu verlassen. Mein persönlicher Weg führt dabei über die Börse. Das ist natürlich nicht für Jedemann der richtige Weg. Aber was soll´s? Ich schreibe dies nur als eine Dokumentation. Ich möchte mich dazu zwingen, im wöchentlichen sowie im monatlichen Rhythmus eine Dokumentation meiner Anstrengungen und Ergebnisse zu schreiben. Warum? Weil ich sonst zu faul dazu wäre. Und die gefühlte „Öffentlichkeit“ dieser Dokumentationsform zwingt mich dazu, jede Woche den inneren Schweinehund zu überwinden. Einem etwaigem Leser steht es natürlich frei, auf eigenes Risiko aus meinen mal mehr, mal weniger verständlichen „prosaischen Ergüssen“ seine oder ihre Schlüsse zu ziehen. Würde ich so einen Blog eines anderen lesen, ich würde mich einfach auf eine gute Show freuen. 🙂

Die Mission

Die Aufgabe ist es, in möglichst kurzer Zeit so viel Geld zu verdienen, dass man die kritische Masse überschreitet und die Kettenreaktion beginnt. Was für eine Kettenreaktion? Tja, Geld bzw. Vermögen hat die Fähigkeit weiteres Vermögen zu erzeugen. Man nennt es Zins, Miete, Pacht…es hat viele Namen. Der Punkt ist: Vermögen zieht weiteres Vermögen an. Sobald eine kritische (Vermögens-)Masse erreicht ist, kann man von der „Arbeit“, welche das Vermögen unermüdlich verrichtet, sehr komfortabel leben. Es geht also um eine Form von passivem Einkommenserwerb. Passiv insoweit, als dass man eben gerade nicht jeden Tag 8 oder 10 Stunden dafür im Hamsterrad der täglichen Arbeit strampeln muss. Geld schläft nicht, Geld hat keinen Urlaub, Geld ist nie krank. Deswegen kann Geld auch 24/7 arbeiten. Am Besten, für mich! 🙂

Daher habe ich im Sommer 2016 einen Account beim Social Trading-Anbieter „Ayondo“ eröffnet. Dort kann man sein Geld auf sein Tradingkonto einzahlen und andere Trader für sich an der Börse damit spekulieren lassen. Die Idee ist, dass man von den überdurchschnittlichen Gewinnchancen partizipieren kann, ohne sich jeden Tag selber um den Handel und sein Konto kümmern zu müssen.

Ich hatte bereits seit August 2016 ein Blog geschrieben. Dieses war bei myblog.de. Doch leider hat sich die Seite myblog.de mit allen dort geführten Blogs zu Beginn des Februar 2017 zwischendurch immer wieder verabschiedet. Und da ich nicht mehr länger warten wollte, das bloggen fortzusetzen, habe ich einfach ein neues Blog gestartet. Technische Verlässlichkeit ist bei jemandem, der so faul ist, wie ich, einfach wichtig. Denn der innere Schweinehund findet sonst doch noch einen Weg, die Dokumentation zu verhindern. Aber alle alten Blogartikel, Updates und auch den geheimnisvollen „Challenge-Plan“ findet ihr dort veröffentlicht. Link:

http://janus1978.myblog.de/

Die Challenge

Im Rahmen der Mission habe ich seit Beginn des Jahres 2017 eine Challenge gegen mich selbst gestartet. Ich wette darauf, dass ich es schaffe, bis Ende des Jahres 2020 genug Geld zusammen zu haben, dass ich bei weiterer Mitgliedschaft bei Ayondo meinen Beruf an den Nagel hängen könnte. Es geht mir dabei nicht darum Millionen Euro auf dem Konto zu haben. „Nur“ darum, jeden Monat so viel über die Börse zu verdienen, dass ich davon gut leben kann. Und mit „gut leben“ meine ich, eine große Wohnung in guter Lage, einen ordentlichen Wagen und die vielen anderen netten kleinen Details eines oberen Mittelklasselebens davon bezahlen zu können. Ohne Arbeit. Nur noch leben. Geil, oder? 🙂

Der Zwischenstand und die Zukunft

Tja, mal sehen ob es klappt. Die Challenge startete am 01.01.2017. Der Stand heute (12.02.2017) ist leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Denn alles, was man bei Ayondo tut, ist natürlich auch mit Verlustrisiken verbunden. Diese neue Variante meines Blogs wird mit der Dokumentation der KW6/2017 beginnen. Sollte es Leser geben, die mein altes Blog nicht kennen, oben ist der Link. Ansonsten gerne einfach per Email fragen. Ich antworte, sobald ich Zeit habe. Hier an dieser Stelle werde ich auch noch mal drauf hinweisen, sobald die Challenge wieder auf dem planmäßigen Weg ist.